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Vor einem Jahr wurde in Linz das „Haus der Menschenrechte“ eröffnet. Hier kommen alle unter: Asylwerbende, Menschen mit Migrationshintergrund und Einheimische in Not. Geschäftsführerin Sarah Kotopulos über ein erstaunliches Projekt, das unter schwierigen Umständen realisiert wurde.

Vor über zehn Jahren als Idee geboren, seit Mai 2019 Realität: Das „Haus der Menschenrechte“, das 65 Menschen ein Zuhause bietet. Eine Unterkunft für AsylwerberInnen und für Menschen in Notlagen – mit und ohne Migrationshintergrund. Der Verein „SOS-Menschenrechte“ betreibt das Haus in der Linzer Rudolfstraße 64. Außerdem bietet er zahlreiche Projekte an: Von Workshops über Armut, in Zusammenarbeit mit der Straßenzeitung „Kupfermuckn“, bis zu Menschenrechtsbildung an Schulen.

Die Generalsanierung des Gebäudes dauerte zweieinhalb Jahre. Kostenpunkt: mehr als zwei Millionen Euro. Über die anfängliche Zurückhaltung der Politik und die enorme Unterstützung der Zivilgesellschaft erzählt Geschäftsführerin Sarah Kotopulos im Gespräch.

Interview erschienen in MO-Magazin für Menschenrechte 59/2020

Foto: Andreas Hro

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