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Ein Vormittag Ende April, die Sonne scheint, nur vereinzelt sind Menschen auf den Straßen. „Wir sind in einer Situation, die wir nie für möglich gehalten hätten. Der Staat greift massiv in all unsere Belange ein: Sei es, dass wir mit Masken in ein Geschäft gehen müssen oder ich mich frage, ob ich meine Eltern sehen oder mich beim Spaziergang auf ein Bankerl setzen darf“, erzählt Annemarie Schlack, Geschäftsführerin von Amnesty International Österreich.

Wie ein fernes Unwetter zog die Covid-19-Krise auf. Zuerst aus China ein fernes Grollen, dann ein immer näherkommendes Donnern aus dem Nachbarland Italien. Ende Februar erreichte das Virus SARS-CoV-2 Österreich. In den darauffolgenden Wochen regnete es Maßnahmen und Verordnungen: Reiseeinschränkungen, Veranstaltungsabsagen, physische Distanzierung, Schul- und Universitätsschließungen, Ausgangsbeschränkungen. Vermeintliche Selbstverständlichkeiten brachen plötzlich weg.

Zum Volltext erschienen in MO-Magazin für Menschenrechte 59/2020

Foto: by Ani Kolleshi on Unsplash

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